TATORT-Ikone Jochen Senf liest
Jochen Senf liest am 22. September 2010 um 19:30 Uhr in der Buchhandlung Tieke. Karten sind ab sofort in der Buchhandlung Tieke zum Preis von 3,50 Euro zu erhalten.
Als Max Palu gehört Jochen Senf zu den beliebtesten TV-Kommissaren. Doch nicht nur den TATORT-Fans ist er ein Begriff. Seit vielen Jahren überzeugt er auch als Krimiautor: Im Frühjahr 2007 veröffentlichte Jochen Senf im Gmeiner-Verlag mit „Nichtwisser“ seinen ersten Kriminalroman um den Berliner Lebenskünstler Fritz Neuhaus. Nun erscheint bereits der dritte Teil der erfolgreichen Serie. „Kindswut“ stellt erschreckend realistisch dar, wie elterliche Gewalt ein Kind zerstören kann. Mutig zeigt der Autor, dass die oft zitierte Mutterliebe manchmal nur ein Mythos ist. Ein psychologisch ausgefeilter Berlin-Krimi.
Fritz Neuhaus aus Berlin-Charlottenburg ist ein echter Lebenskünstler – und einfach viel zu gutmütig. Erst lässt er sich dazu überreden, seinen betrunkenen Freund Ludwig als Grabredner zu vertreten, dann „überzeugt“ ihn Frau Stadl, seine Nachbarin aus dem feudalen Vorderhaus, während einer Geschäftsreise auf ihren Sohn Philip in ihrer Wohnung aufzupassen. Der 17-Jährige sitzt dort völlig verstört in einem Schrank, trägt eine Pitbull-Maske und äußert sich nur in Tierlauten. Was Fritz nicht ahnt: Zwischen Sohn und Mutter ist ein mörderischer Zweikampf entbrannt – und er steckt längst mittendrin …
Jochen Senf, Jahrgang 1942, lebt in Berlin. Er ist den Krimifans vor allem durch seine langjährige Rolle als Saarländer TATORT-Kommissar Max Palu bekannt. Daneben verfasste er Hörspiele und Drehbücher. 1993 debütierte er als Krimiautor mit dem Titel „Bruno geht zu Fuß“, dem mehrere Romane folgten. 2006 erhielt er den Berliner Krimipreis „Krimifuchs“. Mit „Kindswut“ setzt er seine erfolgreiche Krimiserie um den Berliner „Schnüffler“ Fritz Neuhaus fort, die er 2007 im Gmeiner-Verlag gestartet hat.
Als Max Palu gehört Jochen Senf zu den beliebtesten TV-Kommissaren. Doch nicht nur den TATORT-Fans ist er ein Begriff. Seit vielen Jahren überzeugt er auch als Krimiautor: Im Frühjahr 2007 veröffentlichte Jochen Senf im Gmeiner-Verlag mit „Nichtwisser“ seinen ersten Kriminalroman um den Berliner Lebenskünstler Fritz Neuhaus. Nun erscheint bereits der dritte Teil der erfolgreichen Serie. „Kindswut“ stellt erschreckend realistisch dar, wie elterliche Gewalt ein Kind zerstören kann. Mutig zeigt der Autor, dass die oft zitierte Mutterliebe manchmal nur ein Mythos ist. Ein psychologisch ausgefeilter Berlin-Krimi.
Fritz Neuhaus aus Berlin-Charlottenburg ist ein echter Lebenskünstler – und einfach viel zu gutmütig. Erst lässt er sich dazu überreden, seinen betrunkenen Freund Ludwig als Grabredner zu vertreten, dann „überzeugt“ ihn Frau Stadl, seine Nachbarin aus dem feudalen Vorderhaus, während einer Geschäftsreise auf ihren Sohn Philip in ihrer Wohnung aufzupassen. Der 17-Jährige sitzt dort völlig verstört in einem Schrank, trägt eine Pitbull-Maske und äußert sich nur in Tierlauten. Was Fritz nicht ahnt: Zwischen Sohn und Mutter ist ein mörderischer Zweikampf entbrannt – und er steckt längst mittendrin …
Jochen Senf, Jahrgang 1942, lebt in Berlin. Er ist den Krimifans vor allem durch seine langjährige Rolle als Saarländer TATORT-Kommissar Max Palu bekannt. Daneben verfasste er Hörspiele und Drehbücher. 1993 debütierte er als Krimiautor mit dem Titel „Bruno geht zu Fuß“, dem mehrere Romane folgten. 2006 erhielt er den Berliner Krimipreis „Krimifuchs“. Mit „Kindswut“ setzt er seine erfolgreiche Krimiserie um den Berliner „Schnüffler“ Fritz Neuhaus fort, die er 2007 im Gmeiner-Verlag gestartet hat.



